Wenn man eine Reise tut hat man viel zu erzählen. So war es auch bei uns im Zeltlager. Dies fing schon auf der Hinfahrt des Vortrupps an. Um alle Klamotten, wie Zelte, Tische, Bänke, Töpfe, Kicher usw. unterzukriegen, hatten wir einen VWLT-Pritschenwagen ausgeliehen. Er sah noch gut aus und war gerade durch den TÜV. Das sollte aber nicht viel bedeuten. Nachdem wir eine Panne selbst verschuldet hatten; ich hatte mich auf die Tankuhr verlassen; trotzdem war der Tank vor der nächsten Autobahntankstelle, kurz vor einem Rastplatzleer, so dass wir auf diesen noch schieben konnten, folgte eine weitere Überraschung. Kurz vor München sah Max, meine Frau, dass der LT etwas verloren haben musste was zu den Rädern gehörte. Wir setzten uns mit unserem Wagen vor den LT und wiesen ihn zum nächsten Rastplatz. Dort stellten wir mit Hilfe eines holländischen LKW Fahrers fest, dass das vordere rechte Radlager defekt war. Unsere Fahrt war somit für heute beendet, denn es war 20 Uhr. Im nächsten Ort fand ich eine Tankstelle, die uns am nächsten Morgen das Radlager reparieren wollte.
Die Reparatur
München, die Stadt mit Herz, wie sie sich häufig nennt, verursachte bei uns heftiges Herzklopfen. Wohl aber wegen der ungeheuren Schwierigkeiten, die es gab, die Erstzteile für den VW LT zu bekommen.
Es sollte ein komplettes Radlager vorne rechts sein.
Zuerst fuhren wir zur MAHAG, die Zentrale für München. Hier gab es aber nur Material für Händler. Ein VW Händler ganz in der Nähe hatte nur die Radlager. Die Dichtung sollte es woanders geben. Dort fuhren wir hin. Doch deren Computer spuckte aus, dass ihr Lager leer sei. Wir mussten zur MAHAG am Rosenheimer Platz. Dies taten wir auch. Dort bekamen wir das Gewünschte.
Wir zurück zur Werkstatt.
Dort erklärte man uns, dass eine Radmutter noch zu ersetzten sei.
Wir wieder los. Wir hatten noch nicht gefrühstückt. Die erste Werlstatt - Fehlanzeige, die Zweite - Fehlanzeige, Rosenheimer Platz - Erfolg.
Zurück zur Werkstatt nach Aschheim. 10 Uhr war es jetzt.
Auf zum Frühstück. Glücklich, dass das Auto fertig wird. Wir planten um 11 Uhr zu fahren. Marco und Michael hatten keine Ruhe mehr. Sie gingen schon zur Werkstatt. Als ich fertig war, fuhren wir dort hin.
Marco kam uns schon entgegen und sagte: "Hajo, hast du gute Nerven?" Auf mein ja sagte er weiter: "Wir brauchen noch eine Teffnabe. Das Ding war fliegen gegangen." Wir wieder nach München. Diesmal mit Familie, direkt zum Rosenheimer Platz. Dort - Fehlanzeige. Die einzige, die die Nabe hat sei die Werkstatt in der Nähe der Dachauer Straße. Er beschrieb auf dem Stadtplan den Weg. Quer durch München schafften wir es. Gegen 13 Uhr kamen wir an die Werkstatt zurück. Ein Schlag, die Nabe saß.
Endlich konnten wir los.
Nach jetzt ruhiger Fahrt kamen wir gegen 21 Uhr am Bohinsjko Jezero im Hotel Slatorg an.
-Gott sei Dank ! -
Nach dem Essen fielen wir müde ins Bett
Hajo Bauer
Die Tour zum großen Wasser
Nachdem letzten Wochendende in Bohinj Jezero war es endlich soweit. Früh morgens mussten wir aus den Schlafsäcken um die Fahrt ans Meer anzutreten. So hatten wir auch noch Zeit in eine Tropfsteinhöhle einzufahren. Wir wurden von einem Zug tuief in die Höhle gefahren. Von dort wanderten wir in die verschiedenen Säle und Gänge der Höhle, begleitet von einem deutschprachigen Reiseführer.
Wunderschöne Farben und Formen erwarteten uns dort. Der Phantasie waren keine Grenzen gesetzt. Jahrhunderte haben dort Gestalten geformt. Die Kinder waren nicht sparsam mit Interpretationen. Ganze Geschichten formten sie sich zu den Gebilden.
Auch Unter-Tage-Tiere lernten wir dort kennen.
Als wir uns wieder im Bus versammelt haben ging die Fahrt weiter, durch eine sich immer mehr verwandelnde Landschaft. Die Kennzeichen der südlichen Landschaft wie z.B. Zypressen usw. zeigten sich immer mehr, bis auch bald das leicht wellige Meer in Sicht war. Wir landeten schließlich in einem berühmten Seebad.
Ein paar Stunden hatten wir Zeit die leiche Seebriese, die Sonne und das klare Meer zu genießen. Ein paar Kinder hatten auch gleich originelles Strandgut erspäht. (ungewöhnlich geformte Muscheln, Seetiere usw.)
Auf der Rückfahrt kehrten wir in einem gemütlichen Restaurant ein und wurden mit einem fürstlichen, reichlich sättigenden Essem bedient. Es gab eine Vorsuppe, Salat, Fleischröllchen und Pommes Frites. Zum guten Schluss wurden Rekorde im Fleischröllchenessen aufgestellt.
Müde und erfüllt mit den Gedanken an einen schönen Tag krochen wir in unsere Zelte.
Die Tour zum großen Wasser
Nachdem letzten Wochendende in Bohinj Jezero war es endlich soweit. Früh morgens mussten wir aus den Schlafsäcken um die Fahrt ans Meer anzutreten. So hatten wir auch noch Zeit in eine Tropfsteinhöhle einzufahren. Wir wurden von einem Zug tuief in die Höhle gefahren. Von dort wanderten wir in die verschiedenen Säle und Gänge der Höhle, begleitet von einem deutschprachigen Reiseführer.
Wunderschöne Farben und Formen erwarteten uns dort. Der Phantasie waren keine Grenzen gesetzt. Jahrhunderte haben dort Gestalten geformt. Die Kinder waren nicht sparsam mit Interpretationen. Ganze Geschichten formten sie sich zu den Gebilden.
Auch Unter-Tage-Tiere lernten wir dort kennen.
Als wir uns wieder im Bus versammelt haben ging die Fahrt weiter, durch eine sich immer mehr verwandelnde Landschaft. Die Kennzeichen der südlichen Landschaft wie z.B. Zypressen usw. zeigten sich immer mehr, bis auch bald das leicht wellige Meer in Sicht war. Wir landeten schließlich in einem berühmten Seebad.
Ein paar Stunden hatten wir Zeit die leiche Seebriese, die Sonne und das klare Meer zu genießen. Ein paar Kinder hatten auch gleich originelles Strandgut erspäht. (ungewöhnlich geformte Muscheln, Seetiere usw.)
Auf der Rückfahrt kehrten wir in einem gemütlichen Restaurant ein und wurden mit einem fürstlichen, reichlich sättigenden Essem bedient. Es gab eine Vorsuppe, Salat, Fleischröllchen und Pommes Frites. Zum guten Schluss wurden Rekorde im Fleischröllchenessen aufgestellt.
Müde und erfüllt mit den Gedanken an einen schönen Tag krochen wir in unsere Zelte.
Irmgard Goss