Sommer in Biscarrosse
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Ferienlager am Atlantik
Am 4. Juli abends um 8:00 Uhr war es wieder soweit. 56Reiselustige der OT St. John brachen auf, um in südlichen Gefilden „Meeresluft" zu schnuppern. Die Reise über Nacht dauerte 15 Stunden. Ein vor Freude strahlender Hajo empfing die Meute, denn es war schon fast alles vorbereitet – Zelte aufgebaut. Küchenzelt eingerichtet und die Kühlmöglichkeiten, Wasser und Steot» installiert; wobei Jakob und Karin Nisius eine super Hilfe gewesen waren -, sodaß nach der ersten gemeinsamen Mahlzeit die Zelte von den Ankömmlingen bezogen werden konnten. Der zunächst bewölkte Himmel und der Regen der ersten Tage ließ keine Trübsal aufkommen, denn das Programm war gut vorbereitet. Als die ersten Sonnenstrahlen durch die Wolken lugten, wurden die Ausflüge zum großen Atlantik Pflicht.
Jeder sollte das Erlebnis der hohen Wellen genießen, gut bewacht von den mitfahrenden Begleitpersonen.
Der Bustour zur Dune Pilat, der größten Düne Europas, zum Becken von Arcachon und zur Stadt Arcachon folgte am nächsten Tag die große Wanderung zum Atlantik nach Biscarrosse Plage.
Pünktlich um 10:00 ging's los. Zunächst ging's durch Wald, dann ging's durch die Dünen. Unter dem Song:
" Über 7 Hügel muß ich geh'n,
den Atlantik, ja den will ich sehn,
wenn ich dann den blauen Trafic seh,
ja, dann tun die Füße nicht mehr weh "
gelangten wir noch vor der Mittagshitze zum ausgemachten Treffpunkt.
Nachdem der Trafic die Verpflegung angekarrt und alle gegessen hatten, ging jede Gruppe zu unserer Schwimmstelle zum Atlantik. Hier hatten wir Zeit bis 7 Uhr abends.
Herrlich diese Sonne, dieser Sand, diese Wellen!
An Abend waren alle noch zum "Lustigen Stierkampf" von Hajo eingeladen. Bei einer Aktion, den Ritt auf dem wilden Esel holte sich unser Thomas einige blaue Flecken.
Gegen 23:00 Uhr fuhren wir mit dem Bus zu unserem Zeltplatz.
Es gab noch viele Spiele, eine Lagerolympiade, Discotheken im Aufenthaltszelt mit DJ Rene und einen Prominentenabend mit Werbung.
Am 24. Juli ging es wieder Richtung Heimat. Wir übernachteten noch in Paris und kamen gut erholt am Nachmittag des 25. Juli im Stammheim an.
Jeder hatte viel zu erzählen. Man versprach, sich im September zu treffen um die Bilder anzuschauen. Alle sind gespannt auf das nächste Jahr.